Über mich, Hans-Dirk Reinartz

Facharzt – Motivberater – Lebenslotse

“Die 4 Wege zum Lebensglück”

 

 

Über 35 Jahre als Arzt innerhalb und außerhalb der Schulmedizin

  • Facharzt f. Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin
  • Über 16.000 Stunden als Therapeut bei Thorwald Dethlefsen
  • Über 10 Jahre Palliativarzt mit österreichischem Palliativ-Diplom
  • Begleitung von über 2500 Patienten in der letzten Lebensphase
  • Über 15.000 Gesprächsstunden mit Patienten und Angehörige
  • Seit 2009 zertifizierter Berater für Lebensmotive:  Motivstrukturanalyse®(MSA) und Reiss-Profil®
  • Mentaltrainer für Sport und Gesundheit

Maximaler Nutzen für Sie:

Meine Therapieerfahrungen mit Lebenskrisen kommen Ihnen hier

auf dem Weg zum Lebensglück zugute.

Denn die beste Krise ist die, die nicht stattfindet.

 

Meine Kooperationspartnerin und ich nutzen das von uns entwickelte 4L-Konzept auf mit unterschiedlichem Schwerpunkt auf zwei verschiedenen Webseiten:

Erstens als Weg aus einer Krise.  Schwerpunkt ist hier die Beratung von Angehörigen kranker Menschen. Die Familie wird leider sehr oft alleine gelassen, während die Patienten sehr kompetent behandelt werden. Für diese Beratungsleistungen nutzen wir die Webseite https://hansdirkreinartz.com 

Zweitens auf dieser Webseite hier mit dem Schwerpunkt “4 Wege zum Lebensglück” als beste Art von Vorbeugung. Sie stärken mit unserer Unterstützung vier der wichtigsten Lebensbereiche …

 

Dadurch stärken Sie Ihre Stärken anstatt die Schwächen zu bekämpfen. Das Ergebnis ist ein Leben, in dem Sie Herausforderungen besser annehmen und erfolgreicher meistern können. Sie kennen Ihre Stärken und setzen sie für Ihr eigenes Glück ein.

In den mehr als 35 Berufsjahren habe ich drei große, sehr unterschiedliche, Arbeitsbereiche mit vielen Höhen und auch Tiefen durchlebt.

Derzeit befinde ich mich im vierten und wohl letzten meiner sogenannten  “Arztleben”. Aus jedem dieser “Arztleben” fließen wichtige Elemente in das neue und gleichzeitig altbewährte 4-L-Konzept ein.

Damit Sie besser verstehen, was mein 4-L-Konzept heute für Sie tun kann, möchte ich Ihnen meine persönliche Geschichte erzählen, wie ich zu dem wurde, der ich heute bin. Mein Berufsleben verlief ganz und gar nicht gradlinig, sondern oft krumm, manchmal glatt, manchmal sehr rau, es ging aufwärts und oft auch steil bergab. Große Erfolge und große Niederlagen wechselten sich ab. Vom atemberaubenden Tempo bis zu lähmendem Stillstand habe ich alles erlebt. Egal wie steinig meine Wege, Umwege und Irrwege waren – ich bin immer weiter gegangen! Manchmal bin ich “gestürzt”, trotzdem immer wieder aufgestanden.

Lebenskrisen sind immer auch Chancen!  Damit Sie dieses Prinzip leichter erkennen können, erzähle ich Ihnen meine wechselvolle Arztgeschichte.

Es sind die Krisen, die uns Menschen zum Lernen und Umdenken bringen – nicht die guten Zeiten.

So profitieren Sie heute von meinen damaligen Krisen und Irrwegen, denn das heutige Konzept hilft Ihnen, unnötige Umwege zu vermeiden!

  • Aus meinem “ersten Anästhesisten-Leben” stammt die Basis meines Arztseins. Schon hier wechselten sich Lust und Frust ab.
  • Aus dem “zweiten Therapeuten-Leben” kommen meine Fähigkeiten, mit inneren Bildern zu arbeiten. Nach dem Tiefstpunkt als Narkosearzt war dieses Therapeuten-Leben einer der großen emotionalen und spirituellen Höhepunkte auf meinem Weg.
  • Das “dritte Palliativarzt-Leben” perfektionierte mein Wissen über Wege und Irrwege durch Krisen hindurch. Am Lebensende kommen nämlich alle unbewältigten Lebenskrisen mit Wucht an die Oberfläche und verlangen nach Lösungen, die oftmals sehr schwer zu finden sind. Zusammen mit Patienten und Angehörigen habe ich alle Höhen und Tiefen erleben dürfen, die es im Leben geben kann.
  • Im derzeitigen “vierten Arztleben” entwickle ich das 4-L-Konzept… als Quintessenz aus über 35 Berufsjahren.

Es gibt viele Konzepte zur Burnout”bekämpfung” und -prophylaxe, die mit viel Energie gegen die Schwächen kämpfen… das kostet viel Kraft. Wir nutzen Ihre inneren Ressourcen und stärken Ihre Stärken. Das setzt Energie frei und gibt Ihnen mehr Kraft für Ihren Weg.

Erfahrungen aus 4 unterschiedlichen “Arztleben” kommen Ihnen zugute…

Mein derzeitiges “viertes Arztleben” seit 2013

Für Sie ist mein aktuelles 4. Arztleben als Lebenslotse und Burnout Berater am wichtigsten, deshalb fange ich damit an.

Aus dem Studium der Lebensmotive und der positiven Psychologie entwickelte ich nach meinem eigenen Burnout neue Ansätze der Burnout Prophylaxe und Therapie. Aus meinen Kenntnissen der seelischen Bildersprache entstanden meine “Seelenbilder als Wege zum inneren Arzt. Deshalb nenne ich mich auch “Lebenslotse” und lotse Menschen durch Lebenskrisen hindurch. Zusammen mit meiner Kooperationspartnerin, Apothekerin Helga Grafe, führte ich vier bewährte Einzelkonzepte in eine exklusive Strategie zusammen. Es entstand das “4-L-Konzept”, das vier wichtige Lebensbereiche stärkt. Diese Strategie folgt dem AAAA-Prinzip, denn wir arbeiten für Sie “anders als alle anderen”  – probieren Sie es aus!

Die Vorgeschichte begann 2008

Meine größte Lebenskrise katapultierte mich in tiefe schwarze Löcher und unendliche leere Wüsten… das Wort BURNOUT klingt viel zu  harmlos für das, was dahinter steckt!

Die wichtigste Krise meines Lebens begann schleichend, unbemerkt und leidvoll 2008 während meiner Zeit als Palliativarzt. Vom Entflammt-Sein und ärztlicher Arbeitsfreude rutschte ich langsam aber sicher in eine lange Periode des Ausbrennens. Leidvoll lernte ich ganz neue Grenzen kennen: ich war nicht mehr belastbar, fing an Fehler zu machen und zog mich innerlich und äußerlich zurück. Körperliche Symptome z.B. Bluthochdruck schickten mir Warnsignale, die ich geflissentlich überhörte. Auch eine Blutdruckkrise mit Werten bis 230/150 mmHg konnte mich nicht stoppen. Wir Ärzte sind doch von Natur aus fit und voll belastbar! Ich las Artikel über Burnout, fand jedes denkbare Symptom bei mir und dachte trotzdem “Ich doch nicht! Burnout? Jeder andere, aber ICH NICHT!” Monatelang wehrte ich mich gegen die Diagnose und negierte alle seelischen und körperlichen Symptome. Ich habe mich mit Arbeit betäubt und wenn ich todmüde nach Hause kam, legte ich mich auf die Couch und schaltete den Fernseher ein. Bloß nicht nachdenken!

Irgendwann konnte ich es nicht mehr verdrängen, machte mehrere online Burnout Tests und erreichte überall maximale Punktzahl. Anstatt jedoch zum Arzt zu gehen und mich krankschreiben zu lassen, versuchte ich volle sechs Monate erfolglos, mich selbst an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen. Dabei machte ich alle Fehler, die man nur machen kann.

Das Ende kam plötzlich und heftig: ich war eine Gefahr für meine Patienten und meine Umgebung. Schlagartig folgte an einem Nachmittag im August 2009 der Zusammenbruch.  Mit letzter Kraft ging ich zum Chef und sagte “Ich kann nicht mehr, ich geh zum Arzt!” Mein Hausarzt schrieb mich sofort für unbestimmte Zeit krank und eine monatelange Arbeitsunfähigkeit begann.

Das Bild links zeigt ein frisches Grab und den von mir hinein kopierten Spruch über das “ungelebte Leben”, das am Grab der meisten Menschen trauert. So ungefähr fühlte ich mich: ich lebte nicht und war auch nicht tot. Ich war eine Art Zombie in einem ungelebten Leben. Meine Lebensuhr tickte unerbittlich – die Lebenszeit rannte ungenutzt davon und ließ sich nicht zurück holen. Monatelang war mir das egal, ich schaute willenlos der verrinnenden Zeit hinterher. Nach außen spielte ich den tapfer kämpfenden Arzt – innen hatte ich aufgegeben. Ich war der perfekte Schauspieler: als ich schon lange in endlosen Abgründen ohne Ausweg vegetierte, sagten Freunde und Familie immer noch “alles wird gut – du schaffst das – halt die Ohren steif – etc” Ich nickte und tat so, als ob ich daran glaubte.

Als ich irgendwann ganz unten war, sagte der letzte Rest Wertschätzung mir selbst gegenüber “STOPPPPPP !!!!”

Es war das letzte Aufbäumen vor dem endgültigen endlosen Ende. Der letzte Lebensfunke riss mich aus der Lethargie. Ich weiß nicht mehr, was es genau war. Ich glaube heute, dass ich damals einfach nach “ganz unten” gefallen war und auf dem “Boden des schwarzen Nichts” aufschlug. Klingt alles abstrakt, aber ich finde keine bessern Bilder – mit Gefühlen kann ich nicht dienen, ich hatte nämlich keine mehr.

Nach endlosen drei Monaten machte mich das Medizin-System dann wieder “arbeitsfähig”. So kehrte ich dann kurz vor Weihnachten scheinbar gesund in mein altes Arbeitsverhältnis zurück.

Kaum jemand fragte im Spital, ob es mir gut gehe. Niemanden interessierte, ob ich einfach so weiter arbeiten wollte wie früher. Hauptsache, ich funktionierte wieder im Sinne des Systems. Kranke Ärzte passten da irgendwie nicht rein. Nur eine wunderbare Therapeutin von “Promente” gab mir mit Ihren Gesprächen “Lebensraum” und neues “Selbstwertgefühl”.

Ab Anfang 2010 folgten schwierige Jahre, die mir zeigten, dass Arbeitsfähigkeit nicht gleich zu setzen ist mit “Ende des Burnout”!

Zur Klarstellung: das alles lag nicht am Arbeitsumfeld mit schwerstkranken und sterbenden Menschen. Diese Arbeit erfüllte mich zutiefst – und konnte trotzdem nicht verhindern, dass ich bis auf einen winzigen Lebensfunken ausbrannte.

Diese Existenzkrise traf mich weit schwerer als ich gedacht hatte. Doch sie war auch meine große Chance, die ich genutzt habe. Ich änderte mein Leben komplett – nichts blieb mehr wie es vorher war.

2011 heiratete ich zum dritten Mal und 2012 kündigte ich meine Stelle als stellvertretender Leiter der Palliativstation und bereitete meine Auswanderung zu meiner Frau in die Ukraine vor.

“Erstes Arztleben”  1983 – 1991 (Duisburg – Fulda – Günzburg)

Zurück zum Anfang!

Mein erstes Arztleben begann im Oktober 1983 als Narkosearzt und Notfallmediziner und gipfelte im Spezialisten für Neuroanästhesie an der Universitätsklinik Ulm. Der Operationssaal mit komplizierten Narkosen bei Eingriffen am Gehirn und die Intensivstation mit künstlich beatmeten Patienten waren mein Leben. Auch im Urlaub machte ich Dienst als Hubschrauber Rettungsarzt im Schweizer Hochgebirge. Diese Einsätze brachten mich immer wieder in Extremsituationen.  Wie es sich anfühlt, dem eigenen Tod zu begegnen und auch zu erleben, wie Freunde bei Einsätzen ums Leben kommen, wird mich lebenslang begleiten.

Nach einigen Jahren kam dann die erste große berufliche Krise, denn ich hatte fast nur mit bewusstlosen Patienten zu tun. Ich wollte mich jedoch um den ganzen Menschen kümmern und nicht nur für körperliche Lebenserhaltung verantwortlich sein. Dazu kam die Belastung von mindestens 60-70 Arbeitsstunden pro Woche. Die anfängliche Traumstelle wurde nach einigen Jahren zu einen Alptraum. Einerseits sehnte ich mich nach nach einer Veränderung. Andererseits hatte ich einen unkündbaren Vertrag in öffentlichen Dienst und somit eine sichere Lebensstellung. Diese Sicherheit aufzugeben, war sehr schwer.  Letztendlich weckte mich der Satz “Schlimmer gehts nimmer – es kann nur besser werden”.  Also wagte ich dann den Schritt in ein neues Leben…

Mein zweites Arztleben  1991-2000 (München)

Anfang der 1990er Jahre begann dann mein zweites Arztleben.

Raus aus der Kleinstadt – rein in die Großstadt – raus aus dem Unibetrieb – rein in die neue Arbeit als niedergelassener Arzt! Ich lernte den Psychologen Thorwald Dethlefsen kennen und tauschte die Sicherheit des öffentlichen Dienstes gegen eine ungewisse Zukunft als Psychotherapeut außerhalb der Schulmedizin. Die Entscheidung, den sicheren Weg aufzugeben und mich auf unsicheres Neues einzulassen, war eine der besten meines Lebens.  In den folgenden zwei Jahrzehnten, die ich Thorwald Dethlefsen haupt- und nebenberuflich begleiten durfte, habe ich mehr „Mensch sein“ in allen Höhen und Tiefen erlebt, als ich je für möglich gehalten hätte !! Und ich lernte das Arbeiten mit den inneren Bildern der Klienten. Fast alle Klienten, die zu uns kamen, “steckten” in mehr oder weniger großen Lebenskrisen. Als Therapeut lernte ich den gigantischen Wert innerer Bilder als Ausweg aus Krisen kennen und lieben. Lebenskrisen können eine große Chance sein, neue Wege zu entdecken. Das Leben zeigt uns gerade in schweren Zeiten, wo unsere Verantwortung liegt und was wir lernen sollen.

Mein drittes Arztleben 2000-2012 (Wien – Ried im Innkeis)

Nach fast 10 Jahren außerhalb der etablierten Medizin kam dann der nächste schwierige Entwicklungsschritt. Es ging ins Ausland und zurück in die Schulmedizin. In Österreich begann mein drittes Arztleben als Palliativarzt. In der Begleitung von sterbenden Menschen und deren Angehörigen kamen beide vorherigen Wege ganzheitlich zusammen. Als Anästhesist behandelte ich körperliche Symptome, als Therapeut half ich auf seelischen Ebenen und als Palliativarzt konnte ich alle Fähigkeiten gemeinsam einsetzen.

Der Kreis schließt sich: mein viertes Arztleben in Odessa in der Ukraine

Wie komme ich als deutscher Arzt in die Ukraine?  Ganz einfach… meiner Frau zuliebe! Sie ist in Odessa geboren und arbeitet hier seit drei Jahrzehnten als Augenchirurgin an einer der größten Augenkliniken Europas. Operativ und wissenschaftlich ist sie sehr hoch spezialisiert auf Hornhauterkrankungen, was einen Stellenwechsel nach Zentraleuropa so gut wie unmöglich macht. Deshalb entschloss ich mich, 2013 erneut den Schritt ins Ausland zu wagen und von Österreich in die Ukraine zu ziehen. Das Bild links zeigt uns bei meinem ersten Besuch in Odessa 2003. Die ersten drei Berufsleben waren alle offline – direkter Kontakt zu Patienten/Klienten in Praxis und Klinik. Mein viertes Arztleben ist ganz anders als die vorherigen: online und in der Ukraine. Auch hier durfte ich einige Krisen durchleben, denn es ist nicht einfach, mit 57 Jahren in einem fremden Land neu anzufangen und gleichzeitig eine online Existenz aufzubauen. Nach einigen Umwegen und Irrwegen habe ich dann meine Passion gefunden, in der ich alles vorherige vereinen kann… Als Business Consultant berate ich jetzt Ärzte und Unternehmer in schweren Krisen z.B. im Burnout wie sie ihr Leben wieder lebenswert machen können.

 Meine Kooperationspartnerin Apothekerin Helga Grafe unterstützt mich mit ihren Spezialkenntnissen:

  • Über 38 Berufsjahre als Apothekerin mit vielen zehntausend Stunden Patientenberatung
  • zusätzlich komplettes Medizinstudium
  • Spezialistin für Komplementärmedizin (Ergänzung zur Schulmedizin)
  • Fachapothekerin für Ernährung
  • Therapeutin für Westliche Phytotherapie und Schüssler Mineralstoffe, Aromatherapeutin
  • Wechseljahresberaterin
  • Burnout Coach
  • Umfangreiche weitere Zusatzausbildungen
Durch meine zwei Studiengänge Pharmazie und Medizin habe ich nicht nur Wissen in Anatomie, Physiologie, Biochemie und Medikamentenkunde, sondern durch viele Aus- und Fortbildungen konnte ich mir auch viele ganzheitliche Denkansätze aneignen.
An dieser Stelle seien nur einige der zusätzlichen Qualifikationen genannt: Fachapothekerin für Ernährung, Aromatherapeutin, anerkannte Therapeutin für westliche Phytotherapie und Schüssler Salze, Zusatzausbildungen in Homöopathie, Bachblüten und orthomolekularer Medizin. 
Anschließend fast 20 Jahre lang Selbständigkeit mit eigener Apotheke.
Seit meinem Umzug in die Schweiz habe ich ein erweitertes Kompetenzspektrum, denn in der Schweiz gehören Apotheker zu den sog. Medizinalberufen.
– Ich biete onkologische Sprechstunden unter anderem in komplementärer Medizin an.
– Ebenso berate ich Ärzte bezüglich alternativer Strömungen in der Onkologie.
– Aromatherapie in der Pflege und Palliativmedizin ergänzt meine speziellen Angebote.
– Ein weiterer wichtiger Kompetenzbaustein ist die Zertifizierung zur Wechseljahresberaterin.
Durch meine Ausbildung zur Gesundheitsberaterin und durch über 38 Jahre Berufserfahrung durfte ich noch viele weitere Therapierichtungen, pragmatische oder auch energetische, kennenlernen.
So kann ich nach vielen zehntausend Beratungsstunden in den Gesprächen mit meinen Klienten aus einem großen Fundus schöpfen und helfen, die für Sie stimmigen Wege zu finden.
Aber nicht nur das berufliche, sondern auch das private Umfeld prägt meine Beratungsfähigkeiten. Nach dem unvorhersehbaren Tod meines ersten Mannes und durch die tödliche Erkrankung meines späteren Schweizer Lebensgefährten hatte ich immer wieder Chancen, mich aufzurappeln und den Froh- und Lebenssinn nicht zu verlieren. Die Krisen machten mich achtsamer und stärker.
Alle diese Erfahrungen und mein Wissen möchte ich gerne weitergeben, um Ressourcen bei jedem Einzelnen zu entdecken, aufzubauen und sie auch zu pflegen.
Helga Grafe und ich sind seit vielen Jahren miteinander befreundet. Das Bild stammt von einem Treffen im Jahr 2007. Unsere Freundschaft und enge Kooperation kommt allen Klienten unmittelbar zugute! Helga Grafe unterstützt Sie mit ihren speziellen Beratungen zu den Themen Komplementärmedizin, ganzheitliche Gesichtsanalyse, Ernährung, Nahrungsergänzung und vielen anderen Bereichen – optimal abgestimmt auf Ihre individuellen Bedürfnisse.  Sie stellt Ihnen den jahrzehntelangen Erfahrungsschatz hier gerne zur Verfügung.